Mittwoch, 1. Juni 2011

Tasche von der Nadelwelt (Teil 5)

Gestern und heute war ich fleißig. Hier mal ein Bild von der einen Innenseite, das ist so, wie die Tasche auch vorgeschrieben ist. An dem aufgenähten Klettband kann ein Täschchen, das auch ein Klettband hat, befestigt werden. Ob ich das mit einem Täschchen mache, weiß ich noch nicht, aber ich hab dann die Möglichkeit. Stören tut es ja nicht.



Bei der anderen Seite, da hab ich mir erstens ein Bändel angenäht, das seht Ihr auf dem nächsten Bild links, neben der aufgenähten Tasche. Da kann noch ein Karabiner dran, also auch ausbaufähig, da kann ich dann ein Handy oder einen Geldbeutel dranhängen. Ich will mir ja sowieso noch ein Handytäschchen konstruieren.

Dann hab ich - entgegen der Anleitung - noch eine RV-Tasche aufgenäht, die gleichzeitig als Einsteckfach dient. Ich hab mal eine Schere reingesteckt, damit Ihr das besser sehen könnt. So hab ich meine Reste verbraten, da kann man ja nichts Richtiges mehr damit anfangen.



Dann hab ich mit meinem tollen Fasturn-Set - das findet Ihr unter TIPS - die mit H640 bebügelten Träger gewendet. Das geht einwandfrei, ohne ein Loch an der Längsseite zu lassen. Danach hab ich ein Gurtband durchgezogen.

Nachtrag:
Vergeßt die kleinen Schlaufen an den beiden Ringen links. Das ist falsch. Die Ringe werden nicht direkt an die Tasche genäht, da war ich zu voreilig. Im nächsten Post seht Ihr das dann an der fertigen Tasche. 


Die anderen beiden Ringe, die oben noch lose rumliegen, sind wie Karabiner, das seht Ihr im folgenden Bild. Da kann ich dann die Träger aushängen und umhängen, wenn die Tasche mal sehr voll ist. Ich zeige Euch später, was ich meine, denn wenn die Tasche sehr voll ist, beult sie sich sonst ziemlich von der Hüfte weg, so wie die Träger eigentlich angebracht werden müssen. Wenn man die Träger umhängt, wenn die Tasche sehr voll ist, bekommt sie eine ähnliche Form wie die El Porto. Wie gesagt, da kommen dann Bilder, wenn die Tasche fertig ist.

Hier seht Ihr, wie die Ringe offen sind. Wenn sie geschlossen sind, fällt gar nicht auf, daß sie anders sind.



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